Ein Lesesalon
Wie viel behalten und verändern?

Das letzte Wort

Und das ist sie nun, die sachliche Sichtweise aus Queens, Berlin und dem Rest der Welt. Ich habe diese Texte und die darin verborgenen Schätze mit Ihnen geteilt, um Ihnen eine Freude zu bereiten, und ich hoffe sehr, Sie konnten aus diesem Lesesalon etwas mitnehmen, das Sie berührt hat oder Ihnen hilft, ein wenig über den eigenen Tellerrand zu schauen. Mögen diese Geschichten für Sie wie eine feine Stimmgabel nachklingen, die das Herz in unruhigen Zeiten auf den Ton der Menschlichkeit und des gegenseitigen Respekts ausrichtet. Die Spuren dieser fast vergessenen Lebenswege zeigen uns ja, dass die Vielfalt der Kultur, die Würde des Körpers und das geschriebene Wort am Ende immer einen Weg durch die Epochen finden – ganz gleich, wie streng die Grenzen und die bürokratischen Erlasse der Welt auch sein mögen. Ein kluges jiddisches Sprichwort erinnert uns daran, dass der Mensch plant und Gott lacht, doch auf dem harten Asphalt des Alltags bleibt uns immer die Entscheidung, einander den Raum zum Atmen zu lassen und die kleinen Momente des Glücks zu bewahren. Gehen Sie mit einem klaren, besonnenen Blick durch die Welt und behalten Sie die Geschichten im Herzen. Schalom aleichem.